22.08.2010, Es sind nicht immer nur die großen Maßnahmen, die die gewünschte Energieersparnis bringen und durch staatliche Programme gefördert werden. Bestes Beispiel ist die Installation von modernen Heizkörpern, die exakt an den entsprechenden Wärmebedarf der jeweiligen Räume angepasst sind. So lassen sich bis zu 11% Energie einsparen. Auch daran beteiligt sich der Staat durch entsprechende Programme, wie beispielsweise der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), mit großzügigen Zuschüssen. Um sich die Förderung möglichst einfach zu sichern, empfiehlt sich die Hinzuziehung eines qualifizierten Energieberaters. Die Vor-Ort-Energieberatung wird von der BAFA übrigens ebenfalls gefördert. Allen Fördermodellen gemein ist die Nachweispflicht eines ordnungsgemäßen hydraulischen Abgleichs des gesamten Heizkreislaufs. Die Nachweisführung der beschriebenen Förderbedingung ist denkbar einfach. Auf der Website www.vdzev.de steht ein mit der KfW abgestimmtes Formular zum Download bereit. Dieses kann in kurzer Zeit ausgefüllt, vom Fachhandwerker bestätigt und dem Förderantrag beigefügt werden.
Kermi GmbH/spp-o