03.02.2010, Mittlerweile gibt es auf dem Markt unzählige Varianten von rohstoffsparenden Heizungen: Holzpelletheizung und Solarenergie sind die gängigsten Optionen, die Umwelt und den Geldbeutel auf lange Sicht zu schonen. Eine neue innovative Energiequelle ist die so genannte Erdwärmepumpe. Dabei wird dem Erdreich Wärmeenergie entzogen und zum Heizen genutzt.
Erdsonden oder Kollektoren werden ins Erdreich eingebracht, durch die Wasser, versetzt mit Frostschutzmittel, fließt. Die Rohre sind dazu in der Lage, die Wärme aus der Erde aufzunehmen. Der Verdichter aus der Wärmepumpe bringt das Wasser dann auf angenehme Temperaturen. Der Bau einer solchen Anlage ist relativ teuer, hat jedoch den Vorteil, später fast ohne Betriebskosten auszukommen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Anlage wegen ihrer umweltschonenden Energiegewinnung vom Staat finanziell unterstützt wird. Ein Heizungsfachmann kann Sie ausführlich über die Technik beraten.
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