27.03.2010, In der Gesetzlichen Rentenversicherung müssen immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner aufkommen. Auf der aktuellen Basis vergrößert sich damit die individuelle Rentenlücke. Eine Untersuchung von Allianz Global Investors zeigt, dass die Bruttorente 2030 im Schnitt weniger als 41 % des letzten Bruttoeinkommens betragen wird.
Experten halten hingegen 70 % des letzten Bruttoeinkommens zur Erhaltung des Lebensstandards für notwendig. Private Vorsorge tut not. Stärker noch als bei der Riester-Rente fördert der Staat die so genannte Basis- oder „Rürup-Rente“ mit einer steigenden steuerlichen Absetzbarkeit der Jahresbeiträge von bis zu 20.000 Euro. Attraktiv ist diese Form der privaten Altersvorsorge nicht nur für Selbständige und Freiberufler, auch Angestellte können mit „Rürup“ bis zu 7.100 Euro im Jahr für Sparbeiträge steuerlich geltend machen. Für Rürup-Produkte sieht der Gesetzgeber die Zahlung einer lebenslangen Leibrente ab Rentenbeginn vor.
Mit der Fonds BasisRente bietet eine große Versicherungsgesellschaft nun ein staatlich gefördertes Altersvorsorgeprodukt auf Fondsbasis. In der Ansparphase nutzt es die Chancen des Kapitalmarkts aus und schichtet zur Wertstabilisierung in sichere Anlageformen um, je näher der Renteneintritt rückt. Dabei kann der Sparer die Höhe der Beitragszahlungen flexibel wählen und jederzeit seinem persönlichen Budget anpassen. Zusätzlich ist in dem Produkt eine Hinterbliebenenversorgung für Ehepartner und Kinder integriert.
a/Bild: akz