Spielfilm
Zwei an einem Tag
WebCode: Zwei1000
27.10.2011, VERLOSUNG: Anrufen und gewinnen!
Wir verlosen jeweils 5 x 2 Karten für das Cineplex-Kino in Mannheim und Bruchsal.
Losungswort: "Zwei" und den gewünschten Kinoort und Telefonnummer angeben. Bitte nennen Sie uns zwingend Ihre Tel.-Nr., damit wir die Gewinner benachrichtigen können!
Verlosungshotline: 0137-837 00 17*
Teilnahmeschluss: Sonntag, 06.11.2011, 22 Uhr
* 0,50 Euro/Anruf. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausgenommen Mitarbeiter des Verlags und deren Angehörige. Die Gewinner/-innen werden telefonisch benachrichtigt.
Die Gewinne können an den folgenden Tagen eingelöst werden: 07.11.2011 bis 16.11.2011 (jedoch nicht Sa./So.)
Romanze um ein Paar, das sich am Tag der Examensfeier kennenlernt und sich fortan jedes Jahr zum selben Termin trifft - 20 Jahre lang.
Am 15. Juli 1988 verbringen das ambitionierte Workingclass-Girl Emma und der privilegierte Upperclass-Spross Dexter eine Nacht miteinander, am Morgen trennen sich ihre Wege, aber sie treffen sich jedes Jahr am schicksalsträchtigen Datum und verlieren sich trotz gegensätzlicher Lebensentwürfe nicht aus den Augen. Sie will die Welt verbessern, er sieht die Welt als große Party. Glücklich sind beide nicht. 20 Jahre dauert es, bis die Suche ein Ende hat und die Freundschaft in einer romantischen Liebe mündet, Hoffnungen und Träume in Erfüllung gehen, wenn auch nur für kurze Zeit.
Die außergewöhnliche und bittersüße Liebesgeschichte mit Zeitkolorit schöpft trotz etwas rigider Chronologie ihr Potenzial aus vielen zarten Andeutungen, psychologischen Details und emotional fesselnden Szenen. Neben Anne Hathaway und Jim Sturgess ist das Personal auch bis auf die letzte Nebenrolle exzellent besetzt. Die notwendigen Raffungen und Weglassungen ändern nicht Kraft und Tiefe der Leinwandadaption von David Nicholls Bestseller aus dem Jahr 2009. Lone Scherfig beweist erneut mit traumwandlerischer Sicherheit, dass sie Höhen und Tiefen einer Geschichte ausbalancieren kann. Bestsellerverfilmung über zwei Menschen, die nach 20 Jahren Freundschaft erkennen, dass sie füreinander geschaffen sind.
Die Zeichen standen gut an diesem 15. Juli 1988 nach der Examensfeier für das ambitionierte Workingclass-Girl Emma und den privilegierten Upperclass-Spross Dexter. Doch nach der gemeinsamen Nacht trennen sich ihre Wege, sie treffen sich jedes Jahr an dem schicksalsträchtigen Datum. Während die politisch Engagierte die Welt verbessern will, sieht das Party Animal die Welt als einen großen Spielplatz für seine Interessen. Sie jobbt in einer Tex-Mex-Kneipe, bevor sie Lehrerin wird und als Kinderbuchautorin Meriten sammelt, er macht Karriere in einer TV-Show, sie lebt mit einem Loser zusammen, er sammelt als Gewinner Frauen wie Trophäen und heiratet letztendlich in eine sehr reiche Familie ein. Trotz gegensätzlicher Lebensentwürfe verlieren sie sich nicht aus den Augen. Glücklich sind beide nicht. 20 Jahre dauert es, bis die Suche ein Ende hat und die Freundschaft in eine romantische Liebe mündet, Hoffnungen und Träume in Erfüllung gehen, wenn auch nur für kurze Zeit.
David Nicholls' Bestseller von 2009 entfaltet auch in Bildern seinen Charme mit einer fragilen und verletzbaren Anne Hathaway und dem egoistisch durchs Leben pflügenden Jim Sturgess. Dass sie Höhen und Tiefen einer Story ausbalancieren kann, hat Lone Scherfig in ihren Filmen "Italienisch für Anfänger" und "Wilbur wants to kill himself" zu Genüge bewiesen und schafft den Spagat auch bei diesen mal traurigen, dramatischen und beschwingten Momentaufnahmen mit traumwandlerischer Sicherheit, zeichnet sensibel die Charaktere und ihre persönliche Entwicklung. Die außergewöhnliche und bittersüße Liebesgeschichte mit Zeitkolorit schöpft trotz etwas rigider Chronologie ihr Potenzial aus vielen zarten Andeutungen, psychologischen Details und emotional fesselnden Szenen. Das Personal ist bis auf die letzte Nebenrolle exzellent besetzt, Patricia Clarkson als Dexters Mutter, Ken Stott als sein Vater, Rafe Spall mit armseligen Humor als ungeliebter Partner Emmas. Die notwendigen Raffungen und Weglassungen ändern nicht Kraft und Tiefe der Leinwandadaption.
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