23. Mai 2012

Stiftung Kinderzukunft

Mit Spenden oder Partnerschaft Bedürftigen helfen

28.11.2011,

Zu Weihnachten ist es vielen Menschen ein Anliegen, nicht nur der Familie eine Freude zu machen, sondern auch bedürftige Menschen zu unterstützen. Das Mitgefühl gilt dabei vor allem Kindern, die durch Armut, Krieg oder Naturkatastrophen in Not geraten sind. Doch nicht alle, die grundsätzlich bereit wären, mit einer Spende oder einer Patenschaft zu helfen, werden tatsächlich aktiv. Was sie bremst, ist die Skepsis, ob ihr Geld und ihre Spende auch wirklich bei denjenigen ankommen, die Hilfe so dringend benötigen.

Für alle, die sich bislang nicht zum Spenden entschließen konnten, bietet eine Patenschaft der Stiftung Kinderzukunft eine Alternative. Die bereits 1988 gegründete Organisation - Stiftung des Jahres 2009 - deckt sämtliche Verwaltungskosten durch Erträge des eigenen Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen. So ist sichergestellt, dass jede Spende zu 100 Prozent direkt zu den Kindern gelangt.

Unter www.kinderzukunft.de gibt es weitere Informationen über die Stiftung, ihre prominenten Botschafter und Projekte. Schon ab monatlich 30 Euro ist eine Kinderpatenschaft in einem der stiftungseigenen Kinderdörfer in Guatemala, Rumänien und Bosnien-Herzegowina möglich. Mit der regelmäßigen Zuwendung kann einem Kind unmittelbar geholfen werden, um die Kosten für Lebensmittel, Kleidung und medizinische Betreuung zu finanzieren.

Nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Gruppen, Vereine oder Abteilungen können eine Kinderpatenschaft übernehmen. In der Weihnachtszeit besteht die Möglichkeit, den Kindern Briefe und persönliche Geschenke zukommen zu lassen. Im Rahmen der alljährlichen Aktion "Weihnachtspäckchen für Kinder in Not" werden kostenlose Transporte nach Rumänien und Bosnien-Herzegowina angeboten. Seit 1995 sammelt die Kinderzukunft Pakete für Kinder, die in Osteuropa in ärmsten Verhältnissen leben. Dabei kommen bundesweit rund 30.000 Päckchen zusammen, die von ehrenamtlichen Helfern in Krankenhäusern, Waisenheimen, Schulen, Kindergärten und Kinderdörfern übergeben werden.



Text/Foto. djd, Quelle: Stiftung Kinderzukunft
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