07. Februar 2012

Energiekosten

Energieverschwendung vermeiden

29.04.2010,

Unter ökonomischem Heizen versteht man, so wenig Energie wie nötig einzusetzen und dennoch ein gesundes Raumklima zu erzeugen. Heizenergie ist kostspielig. Nach Ansicht von Experten macht sie etwa ein Drittel des Haushaltsbudgets aus.

Heute antrainiertes Verhalten sowie kleine energiesparende Investitionen können daher in Zukunft viel Geld sparen. Moderne Regeltechnik lassen sich von Hand oder per Funk steuern und sollen bis zu dreißig Prozent Energie sparen. Je nach Alter verbrauchen Waschmaschine, Kühlschrank oder das Fernsehgerät im Standby-Modus unterschiedlich viel Strom. Ob ein Austausch sinnvoll ist und wie viel Energie tatsächlich verbraucht wird, ermittelt der Profi-Energiekostenmesser mit LCD-Display. Das digitale Messgerät wird einfach zwischen Gerät und Steckdose eingesteckt und ist bis 3.680 Watt (16 Ampere) belastbar.

Es errechnet den Verbrauch, die Energiekosten und bietet Verbrauchsvorhersagen wahlweise pro Tag, Monat oder Jahr. Zusätzlich lässt sich damit der potenzielle CO2-Ausstoß berechnen und eine präzise Kostenprognose liefern. Der Wärmebedarf ist in jedem Raum unterschiedlich. Geschlafen wird am besten bei 15 bis 18 Grad, im Wohnzimmer werden knapp 20 Grad und im Bad ca. 24 Grad benötigt. Mit dem neuen USB-Datenlogger für Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit kann man in allen Räumen die Temperatur- und Feuchtigkeitsverläufe erfassen.




a/Foto:akz
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