06.10.2009, Heidelberg -
Unser Energieverbrauch belastet Umwelt, Klima und Geldbeutel. Doch jeder kann kostbare Energie rationeller nutzen und sparen. Eine optimale Wärmedämmung und leistungsfähigere Heiztechnik reduziert z.B. den Energieverbrauch und erhöht sogar den Komfort.
Nachträglich gedämmte Wohngebäude bieten gute Einsparpotentiale, denn private Haushalte und Kleinverbraucher verbrauchen mehr Endenergie als Industrie und Verkehr. Von dieser Endenergie entfallen 77% auf die Raumheizung und ca. 16% auf die Warmwasserbereitung. Zudem stammen rund 90% aller bestehenden Gebäude aus den Jahren vor 1977, dem Jahr, in dem die 1. Wärmeschutzverordnung in Kraft trat. Würden alle diese Gebäude energetisch saniert, ließen sich 50 bis 80% der Energiekosten einsparen.
Wie viel Energie „schluckt“ Ihr Haus?
Um das Haus energetisch zu optimieren, wird zuerst der Ist-Zustand des Gebäudes analysiert. Hierfür gibt es Gebäudetypologie-Tabellen und einfache Berechnungen, die eine erste grobe Abschätzung Ihres Gebäudeenergieverbrauchs zulassen.
Kontakt: Die Energieberater der KliBA sind regelmäßig in den Rathäusern der KliBA-Kommunen vor Ort – natürlich kostenlos und unverbindlich. Ob auch Ihre Gemeinde oder Stadt der KliBA angehört erfahren Sie hier:
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