Europäisches Forschungsprojekt
ZI Mannheim an Schizophrenie-Forschung beteiligt
26.08.2010, Mannheim - Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim wird in den kommenden sechs Jahren als Teil des europaweiten Forschungskonsortiums „OPTiMiSE“ neue Methoden zur Behandlung der Schizophrenie mitentwickeln.
Experten aus insgesamt 18 Einrichtungen sollen sowohl aktuelle Therapieansätze verbessern als auch neue Heilverfahren mit geringeren Nebenwirkungen eruieren. Der Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung von Cannabidiol, einem natürlichen, nicht psychoaktiven Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf Cannabis sativa.
Die Europäische Union stellt insgesamt 11,2 Mio. Euro zur Verfügung, auf das Mannheimer Teilprojekt entfallen 1,4 Mio. Euro.
MRN/Foto: ZI Mannheim
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit