Rhein-Neckar-Löwen im Raubtierhaus, Heidelberg
Rudelbildung ist im Raubtierhaus des Heidelberger Zoos sicher nichts außergewöhnliches. Dass aber gleich zwei Löwenrudel das Interesse des Publikums auf sich ziehen, passiert wohl kaum jeden Tag. Doch vor einer Woche war es so weit, denn zu den prächtigen "Königen der Tiere" gesellten sich Alexandros Alvanos, Uwe Gensheimer und Niklas Ruß der deutschen und europäischen Handballmacht Rhein-Neckar-Löwen. Auf Einladung der Nussbaum Medien gab dieses Trio direkt vor dem Löwengehege Autogramme.
Von der Gelegenheit, eine Originalunterschrift ihres Lieblingsspielers ergattern zu können, machten jede Menge Fans Gebrauch. Alexandros Alvanos, Uwe Gensheimer und Niklas Ruß unterzeichneten freilich nicht nur ihre Autogrammkarten, sondern standen auch gerne für Gespräche zur Verfügung. Natürlich auch für einen Meinungsaustausch mit Klaus Nussbaum, dem Leiter der Nussbaum Medien, der zugleich das neue Internetportal seines Hauses vorstellte. Auf dieses stößt man im Internet unter der Adresse "lokalmatador.de".
Klaus Nussbaum hieß aber auch jene Glückspilze herzlich willkommen, die bei der großen Verlosungsaktion der Nussbaum Medien jeweils Fanpaket aus einem vom kompletten Team der Rhein-Neckar-Löwen signierten knallgelben Handball, zwei Eintrittskarten für das mit Gewissheit spannende Heimspiel gegen die SG Flensburg/Handewitt und zwei Tickets für den Heidelberger Tierpark gewonnen hatten.
Und dies waren Heidrun Taschler aus Karlsdorf-Neuthard, Erna Hartmann aus Heddesheim, Karin Auer aus Bad Schönborn, Nicole Kronenberg aus Philippsburg, Inge Friedrich aus Graben-Neudorf, Friedrich Frieß aus Bammental, Horst Arndt aus Bad Schönborn, Wolfgang Roth aus Graben-Neudorf, Jürgen Hitzelberger aus Reilingen und Bernd Trautwein aus Bruchsal.
Er sei, verriet einer der Gewinner, selbst als Handball-Schiedsrichter aktiv gewesen und ein Fan der Rhein-Neckar-Löwen von Anfang an sowie durch und durch. Auf jeden Fall werde der Handball mit den Unterschriften bei ihm einen Ehrenplatz erhalten. Die "echten" Löwen schienen das Ganze übrigens relativ gelassen aufzunehmen, vielleicht auch deshalb, weil sich nach der Autogrammstunde alle Blicke wieder auf sie richteten.
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