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Erleben - Staunen - Erfinden

Erlebnismuseum Fördertechnik

Besucher betrachten Kisten auf Förderbändern im Erlebnismuseum Fördertechnik

Museumsarchiv

Erleben, Staunen, Erfinden im „Erlebnismuseum Fördertechnik“ in Sinsheim

Seit dem 2. September 2012 hat das Museum „Erlebnismuseum Fördertechnik“ seine Pforten für alle Besucher geöffnet. Auf dem Areal der ehemaligen Firma „Axmann Fördertechnik“ wird auf 2.000 m² Hallenfläche die große Bedeutung der Fördertechnik aufgezeigt. Zudem besitzt das Museum eine Indoorspielhalle und bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich mit dem Konstruktions-Baukastensystem „fischertechnik“ in die Rolle eines echten Erfinders zu begeben.

Video: Fischertechnik Museumsfest

Die Ausstellung:

Über 100 Anlagen und Geräte, angefangen vom Rad bis zur Hightech-Anlage, können nicht nur hautnah besichtigt, sondern auch in voller Funktion erlebt werden. Dabei darf der Besucher die Fördertechnik in Betrieb setzen, muss selbst mit Hand anlegen, wenn er einen Aufzug in Gang setzt oder einen fiktiven Fluss mit einer Gondel überqueren will.

Neben einer Vielzahl unterschiedlicher Förderanlagen, zeigt das Museum auch eigene kreative Anlagen, wie zum Beispiel ein mit Fußbällen bestücktes Aufstiegsmobil und ein wildes Volleyballspiel – Bälle, die von zahlreichen pneumatischen Kanonen hochgeworfen werden.

Die ältesten Museumsstücke sind ein 200 Jahre alter Leiterwagen aus Rumänien und ein über 100 Jahre alter, voll funktionstüchtiger Mühlenaufzug. Sie erkennen das Erlebnismuseum Fördertechnik an den beiden Wahrzeichen. Dem Rohrriesen, der den Weg ins Museum weist und dem Wagen 5 der Wuppertaler Schwebebahn, der 2017 ausgemustert wurde und seither dem Erlebnismuseum Fördertechnik als begehbare Besucherattraktion dient.

Besucher im Erlebnismuseum Fördertechnik

Museumsarchiv

Eine einzigartige Sammlung an Ausstellungsstücken aller Entwicklungsepochen des Transportwesens.
Erlebnismuseum Fördertechnik

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Blick in die Halle.
Außenbereich des Erlebnismuseum Fördertechnik

Museumsarchiv

Der ausgemusterte und begehbare Wagen der Wuppertaler Schwebebahn im Außenbereich des Erlebnismuseums.
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Die Indoorspielhalle:

Seit 2015 wurde das Erlebnismuseum Fördertechnik um eine Indoorspielhalle erweitert. Hier können Groß und Klein überschüssige Energie abbauen, sei es auf dem Indoor-Fußballplatz, bei einer rasanten Rutschpartie auf einer der drei Kletterrutschen, einem Rennen mit einem Spaßgefährt des Racing-Fuhrparks oder in einem Duell an der Tischtennisplatte oder dem Tischkicker. Mit der Spielecke wird auch für die ganz kleinen etwas geboten.

Wellenrutsche im Erlebnismuseum Fördertechnik

Museumsarchiv

Eine Rutschpartie auf der Wellenrutsche.
Indoor-Spielplatz im Erlebnismuseum Fördertechnik

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Spielecke für die Kleinen im Indoor-Spielplatz.
Indoor-Spielplatz im Erlebnismuseum Fördertechnik

Museumsarchiv

Die Indoor-Spielhalle ist an das Fördertechnik-Museum angeschlossen.
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Offene Werkstatt:

Um den Besuchern die Technik nicht nur vorzuführen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes begreiflich zu machen, ist 2016 die fischertechnik Werkstatt entstanden. Hier sind jeden Samstag und Sonntag Tüftlergeist und Kreativität gefragt: Murmelbahnen, Fahrzeuge, Freizeitparks, Förderanlagen und Roboter sind nur eine Handvoll Projekte, die mit Hilfe der fischertechnik realisiert werden können. So kann sich jeder Besucher am Wochenende zwischen 12 Uhr und 17 Uhr wie ein echter Erfinder fühlen.

Besonders gern wird das Museumsangebot von Kindergeburtstagsgruppen angenommen. Die Kombination aus Museum, Spielplatz und Werkstatt verspricht einen unvergesslichen Tag, an dem Langeweile ein Fremdwort ist. Das Erlebnismuseum Fördertechnik ist in dieser Form einzigartig, nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit.

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