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Prunkvoll erhaltene Barockanlage

Kloster Ochsenhausen

Kloster Ochsenhausen

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Achim Mende

Bereits Ende des 11. Jahrhunderts wurde die Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen gegründet, aus der das heutige Kloster Ochsenhausen hervorging. Die herrschaftliche, monumentale Barockfassade des Konventneubaus gibt noch heute Zeugnis vom geistlichen und weltlichen Machtanspruch der ehemaligen Reichsabtei.

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Musik gewordene Architektur

Im Kern der barocken Klosterkirche verbirgt sich zwar noch der spätgotische Vorgängerbau, die Neugestaltung des 18. Jahrhunderts jedoch ist festlich und heiter: Die großen Namen barocken Kunstschaffens wie Dominikus Zimmermann, Johann Georg Bergmüller, Franz Joseph Spiegler und Ägid Verhelst sind hier in außergewöhnlicher Dichte vertreten. Es hieß, der Barock sei Musik gewordene Architektur. Hier in Ochsenhausen trifft dies in besonderem Maße zu. Nicht zuletzt ist die Kirche mit einer Orgel des berühmten Joseph Gabler ausgestattet. Äußerst sehenswert ist auch die historische Sternwarte aus dem 18. Jahrhundert mit dem einzigartigen Azimutalquadranten, einem astronomischen Gerät zur Positionsbestimmung der Himmelskörper. Bestens erhalten belegt die Sternwarte die Bedeutung Ochsenhausens als Zentrum barocker Wissenschaften und Künste.

Weitere Informationen zum Kloster Ochsenhausen finden Sie auf der Homepage sowie die gesamten Informationen auf der Homepage der "Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg".