Hauptgegenstand der Kunst von Johanna Spindler ist die Natur, aus deren Vielfalt an Form, Rhythmus, Farbe und Struktur sie die Inspiration für ihre impulsiven Landschaftsdarstellungen zieht. Ganz frei setzt sie diese mit Öl auf Papier um, indem sie die Farbe direkt mit ihren Fingern aufs Papier überträgt. Künstlerischen Einfluss nehmen die Werke dabei von Lovis Corinth und Chaim Soutine.

Der Ausstellungstitel „malkovri“ stammt aus der Kunstsprache Esperanto und bedeutet übersetzt „entdecken“. Für die Künstlerin steht er sowohl für das Überschreiten nationaler und sprachlicher Grenzen in der Kunst als auch für das „Streifen durch die Natur“.

Johanna Spindler beschäftigt sich seit 2004 mit der Malerei. Sie ging einem privaten Kunststudium im Kunstlabor Dewor in Tübingen nach und besuchte daraufhin weitere Malkurse unter anderem bei Mark Krause, Ava Smitmans und Thomas Nolden. Die Ausstellung in der Kulturhalle ist die erste größere öffentliche Präsentation ihrer Werke. 2020 musste sie kurzfristig aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

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