In Deutschland nimmt nur jeder fünfte Mann die Möglichkeit zur Vorsorge wahr. Bei Männern kommen Krebserkrankungen jedoch deutlich häufiger vor als bei Frauen. Problematisch ist, dass alle Krebserkrankungen im Frühstadium keinerlei Beschwerden oder gar Schmerzen verursachen, also ohne Vorsorge zu spät erkannt werden und dann oft tödlich verlaufen.

Das muss jedoch nicht sein. Allein beim Prostatakrebs liegt die Quote der Neuerkrankungen in Deutschland bei ca. 70.000 Männern im Jahr, beim Blasenkrebs sind es 180.000 europaweit.

Im Vortrag wird erläutert, welche Vorsorgeuntersuchungen bei einem Mann Sinn machen, wie diese ablaufen und welche nicht erforderlich oder gar unsinnig sind.

In Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung
Baden-Württemberg (KVBW).
 
Referent:
Benedikt Rehm, Facharzt für Urologie, Spezielle Leonberg
Moderation:
Dr. med. Timo Hurst, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vorsitzender der Ärzteschaft Leonberg

Termine

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Veranstalter: Volkshochschule Weil der Stadt