„Das Schriftverständnis von der Reformation bis zur Union – eine badische Perspektive zum 500. Geburtstag von Luthers Septembertestament“
Referent: Prof. Dr. Johannes Ehmann, Universität Heidelberg
Mit der Reformation geht das „Schriftprinzip" einher, d.h. die Grundüberzeugung, dass alle kirchliche Lehre nur auf der Basis der Bibel als Heiliger Schrift entwickelt werden kann.
Was einfach klingt, ist kompliziert, denn der Bezug kirchlicher Lehre auf die Schrift ist seit jeher selbst Wandlungen unterworfen. Spürbar wird hier vor allem die Aufklärung mit ihrer historischen „Kritik" biblischer Texte. Wie hat sich das Schriftverständnis in der evangelischen Kirche Badens entwickelt. Der Vortrag begibt sich auf Spurensuche.

Weitere Informationen unter www.melanchthon.com

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