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Stadtverwaltung Hockenheim

100.000 Euro Spenden für Skatepark

Stadtverwaltung Hockenheim

Kämpfen gemeinsam für die Realisierung des Skateparks: OB Marcus Zeitler (l.) und Geschäftsführer Dirk Steinmann (r.) bei der Spendenübergabe im Rathaus.

Ein wichtiges Ziel ist erreicht: 100.000 Euro Spenden für den Skatepark des Jugendgemeinderats sind eingeworben worden. Diese freudige Nachricht verkündete Oberbürgermeister Marcus Zeitler in der Sitzung des Gemeinderats am Mittwoch, 23. Februar 2022. Die Kostenschätzung für den Skatepark beläuft sich auf rund 270.000 Euro. 170.000 Euro steuert die Stadt bei, der Rest ist jetzt annähernd über Spenden finanziert. Dabei halfen auch die finanziellen Zuwendungen von zwei Unternehmern aus Hockenheim, die mit ihren Spenden den Skatepark an die magische Grenze der Spenden brachten.

Family Offices Schlampp / Langlotz

„Wir möchten uns bei gewissen Themen als verlässlicher Partner der Stadt einbringen. Der Spendenaufruf von OB Marcus Zeitler Ende letzten Jahres und die Anliegen der Jugendlichen waren dafür genau das richtige Thema“, sagt Alexander Türmer, Verantwortlicher des Family Offices „Schlampp / Langlotz“. Die Familie Schlampp zählt mit zu den ältesten Familien in Hockenheim und ist mit unterschiedlichen Firmen bis heute im Bereich Bauen und Wohnen in der Metropolregion tätig. Die Familie Schlampp / Langlotz steuerte eine fünfstellige Spendensumme für den Skatepark bei.

Dirk Steinmann

Der Spendenaufruf hat auch Dirk Steinmann motiviert, bei der Verwirklichung des Skateparks mitzuwirken. „Ich habe selbst Kinder und Enkel. Daher weiß ich auch, wie wichtig es für Jugendliche ist, einen eigenen Platz in der Stadt zu haben. Das unterstützen wir gerne“, so der Geschäftsführer der Geiger FM Süd-West GmbH über seine vierstellige Spende. Das Unternehmen im Talhaus ist im Gebäudemanagement tätig und bietet alle Services (Technische Betreuung, Außenanlagenpflege, Catering, Vertragsmanagement) rund um Gebäude an.

Oberbürgermeister Marcus Zeitler freut sich über die eingegangenen Spenden. „Der Skatepark wird eine Anlage, wo die Jugendlichen sich treffen und aufhalten können. Das fehlt in Hockenheim einfach“, sagt er. Dafür liefern die eingegangenen Spenden einen wichtigen Beitrag. „Es ist toll, dass wir so viele sozial engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer in Hockenheim und der Region haben, die ein Herz für Jugendliche besitzen. Denn der Jugend gehört die Zukunft“, findet Marcus Zeitler, für den der Skatepark ebenfalls ein Herzensprojekt ist. Das verdeutliche nicht zuletzt auch die großzügige Spende der Dietmar Hopp Stiftung. „Sie zeigt, welche große Sichtbarkeit der Spendenaufruf für den Skatepark in der Region hatte“, ergänzt er. (cs)