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ASG Tria Hockenheim

ASG´ler zum Finale in Viernheim und beim Hardtsee Triathlon

ASG Tria-Athleten

ASG Tria Hockenheim

(v.l.) Michael Keller, Cornelia Lang, Andrea Hick und Roberta Mijatovic

Dabei waren die 1,5 km Schwimmstrecke im Hemsbacher Wiesensee zu bewältigen, die 40 km Radstrecke hatte wie immer die knackige Juhöhe mit Steigungen bis 17 % und ca. 480 Höhenmetern im Profil und beim Laufen waren die 10 km auf einer Rundstrecke in Viernheim und dem Viernheimer Wald zu bewältigen.

Dauerbrenner

Pedro Leischwitz ist seit allererster Stunde im Jahre 1984 sozusagen als „Dauerbrenner“ in Viernheim dabei. und  am Start. Das Schwimmen und Radfahren war genau so schnell wie im Vorjahr, dabei lieferte er sogar die beste Radzeit seiner AK. „Das Laufen hat mich den Platz auf dem Treppchen  gekostet, 7 Minuten langsamer als im Vorjahr, meine Probleme halten an“, war Pedro Leischwitz mit seiner Zeit 2:41:41 h und Platz 4 in der Altersklasse M 60 am Ende doch noch zufrieden, da er die Laufstrecke nicht noch gehend zu Ende bringen musste.

Roberta Mijatovic

Bedingt durch Rücken- und Oberschenkelprobleme war Roberta Mijatovic glücklich den Wettkampf erfolgreich gefinished zu haben. „In Malterdingen musste ich bereits beim Schwimmen abbrechen, heute gings bis ins Ziel“, freute sie sich über ihr Finish in 3:14:26.10 h und somit Platz 9 in der MK45. Außerdem waren Peter Gäbler 2:37:41.89 h und Platz 23 in der MK 40 und Eugen Stolz mit 2:38:39.73 h und Platz 27 in der AK2 noch für die ASG am Start.

Hardtsee -Triathlon

Der Hardtseetriathlon ist ein kurzer und gerade deshalb auch familiärer Triathlon und daher äußerst beliebt am Saisonende für Hobbytriathleten, ebenso wie für Familien und Gruppen, die auch in einer Staffel teilnehmen. 600 m Schwimmen, 16 km auf dem Rad und 4 km Laufstrecke zum Abschluss, da ist für jeden etwas drin. Für die Hockenheimer Triathleten waren Roberta Mijatovic (1:11:52,0 h), Cornelia Lang (1:02:22,0 h), Andrea Hick (1:09:10,0 h) und Michael Keller (1:00:09,0 h) am Start. In ihrer Altersklasse konnte Cornelia Lang auch im Finale nochmal auftrumpfen und landete auf Platz 3.