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Evangelischer Kirchbau- und Förderverein

Denkwürdige Altpapiersammlung

Altpapiersammlung

Adolf Härdle

„Hoch auf dem …. Container“ - Andreas Piller (r.) und Florian Altenberger (l.) bei den abschließenden Arbeiten.

Die abgegrenzten  Zufahrtswege und Halteverbotsschilder deuten darauf hin, dass es sich um keinen normalen Sammlungstermin handelt. Bei frühlingshaftem Wetter haben sich am vergangen Wochenende dieses Mal zwölf Helfer, doppelt so viel wie sonst und mit Mundschutz versehen, auf dem bekannten Sammelplatz zusammengefunden.

Zwei Ausladestationen

Diszipliniert hielten sich die sammelfreudigen Bürger an den vorgegebenen Ablauf. Anfahrt über die Arndtstraße, vorbei an Friedrich Fluch, der den mit Mundschutz versehenen Fahrzeugführern den Weg zwischen den mit Pylonen abgegrenzten Zufahrtsweg zu den Containern wies. An zwei Ausladestationen standen die motivierten Helfer bereit. Kofferraum öffnen, Kartonagen und Altpapier entnehmen und ab damit in die bereitstehenden Container. Der Andrang war groß, die Hälfte der Helfer war damit beschäftigt die eingehenden Materialien geordnet und platzsparend einzubauen. „Bitte die Fahrertür entriegeln“ rief das eine und andere Mal ein Helfer dem am Steuer sitzenden Fahrzeugführer zu. Für manchen eine ganz neue Erkenntnis, dass nur bei entriegelter Fahrertür sich der Kofferraum öffnen läßt. Auch die Ausfahrt über die Beethovenstraße klappte, von wenigen Ausnahmen abgesehen, problemlos. Die vier Container waren voll bis oben hin, der unter erschwerten Bedingungen stattfindende Sammlungstermin war sehr erfolgreich.

Drei Stunden Arbeit

„Jetzt reicht`s so langsam!“, stellte Olaf Jankowski einer der Helfer bei der denkwürdigen Altpapiersammlung des Evang. Kirchbau- und Fördervereins nach über drei Stunden intensiver Arbeit dann doch fest. Der Mundschutz erschwerte die Arbeit ganz schön und die unzähligen Handgriffe gingen auf die Dauer gesehen an die Substanz.

Dank an die Helfer

Sichtlich geschafft, verschwitzt, aber zufrieden versammelte sich das Helferteam nach getaner Arbeit nochmals kurz und ließ das Erlebte Revue passieren. Udo Vetter, Vorsitzender des Vereins,  bedankte sich herzlich bei dem Helferteam für die spontane Bereitschaft zur Mithilfe.  „Es ist ein richtiges Wir-Gefühl entstanden“, meinte er. Seinen Dank richtete er auch an die Stadt und die AVR und lobte deren Bereitschaft  zur Zusammenarbeit. Helferin Sabine Schotter, gab das Kompliment zurück und betonte: „Nur durch die tolle Vorbereitung im Vorfeld war ein reibungsloser Ablauf möglich.“

Die Helfer waren: Andreas Piller, Olaf Jankowski, Uwe Wacker, Florian Altenberger, Dietmar Wolf, Udo Vetter, Jochen Vetter, Dirk Steinmann, Severin Geier, Sabine Schotter, Michael Kammer, Friedrich Fluch.