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Küchenstudio Peter Röck GmbH

Die neuesten Trends für 2022

Moderne Küche im Röck Küchenstudio mit schwebenden Schränken

Röck

Das gut durchdachte Röck Küchen-Konzept beinhaltet den hauseigenen Kofferbau im Hochschrank sowie den Inselbereich und verleiht der Küche schwebenden Charakter.

In der großzügigen, 1.000 qm großen Ausstellung des Ilsfelder Küchenstudios bereitet man sich zum Jahr 2022 auf die neue Kollektion vor.

„Wir zeigen mit der neuen Kollektion die aktuellsten Trends und Highlights für das nächste Jahr“, sagt Geschäftsführer Ulrich Weninger. Grifflos, mit eleganten Fronten und matten sowie glänzenden Oberflächen präsentieren sich die neuen Küchen des Jahres 2022. Die zurzeit ausgestellten Küchen werden durch den Sortimentswechsel derzeit, aber auch in den kommenden Wochen, zum attraktiven Preis angeboten. Es lohnt sich also, immer wieder bei uns vorbeizuschauen“, erklärt der Geschäftsführer. Auch wer Küchen im modernen Landhausstil liebt, ist weiterhin bei dem Ilsfelder Küchenstudio an der richtigen Adresse. Bei den Farben ist weiterhin Weiß sehr gefragt. Hier löst das aktuelle Kristallweiß in Glanz und Matt das strahlende Polarweiß ab.

Trend-Küche im Röck-Küchenstudio

Röck

Eine in der Küchenfront eingebaute Durchgangstüre führt in den direkt hinter der Küche liegenden Hauswirtschaftsraum.

„2022 wird es auch farbig“, weiß Ulrich Weninger, der sich auf der Küchenmesse in Ostwestfalen zahlreiche Eindrücke verschaffte. Die Trendfarben 2022 sind beispielsweise Grün, Blau und Burgund. Edelstahl- und Betonoptik sowie Marmorgrau setzen gezielte Akzente. Schlichte Eleganz mit klarer Linienführung ist das Ergebnis bei den neuesten Küchentrends. Mit indirekter Beleuchtung sowohl in den Griffpositionen, als auch beim Öffnen der Auszüge und Hochschränke wird der Fokus auf ganz besondere Details gesetzt. Mechanische und elektrische Mechanismen erleichtern das Öffnen und Schließen von Schränken und Auszügen durch sanften Druck.

Leichte aber robuste Arbeitsoberfläche bei Küchenstudio Röck

Cosima Kroll

Arbeitsoberflächen ab 12 mm Stärke wirken sehr leicht, sind jedoch äußerst robust.

Arbeitsoberflächen aus Keramik ab 12 mm Stärke lassen die Küchenmöbel einerseits leichter wirken, sind andererseits jedoch auch sehr robust. „Heiße Töpfe können ohne Weiteres auf diesen Flächen abgestellt werden und auf den flachen, puristischen, fast schwebend wirkenden Flächen kann problemlos mit Messern gearbeitet werden“, erklärt Verkaufsleiter Michele Bongiovanni. Weiterhin beliebt bei Kochinseln sind integrierte Dunstabzüge im Kochfeld, sogenannte Muldenlüfter sowie spezielle Beschichtungen der Oberflächen, wodurch Fingerabdrücke nicht mehr sichtbar sind.

Ins Kochfeld integrierter Dunstabzug im Küchenstudio Röck

Cosima Kroll

Im Trend liegen weiterhin sogenannte Muldenlüfter, im Kochfeld integrierte Dunstabzüge.

„Der Trend geht zu schlichten, eleganten Küchen, weil sie immer mehr im Wohnraum integriert sind“, erklären die Fachleute des Küchenstudios. Bei dem Ilsfelder Unternehmen geht man deshalb noch einen Schritt weiter: Hier werden die Küchenplaner auch zu Gestaltern des angrenzenden Wohnraums. So wird ein Küchenkorpus zum Sideboard im Wohnzimmer, wodurch sich ein einheitliches Bild von Küche und Wohnraum ergibt. In der Küche führen sogenannte „Durchgangstüren“ zum dahinterliegenden Hauswirtschaftsraum, in dem Waschmaschine, Trockner und Vorratsschränke Platz finden. Nicht zuletzt dank des bewährten Rundum-Sorglos-Pakets ist der Kauf einer Küche bei Röck Küchenstudio völlig entspannt. „Unsere Kunden erhalten ihre Küchen zum Festpreis – von der Planung bis zum Einbau“, sagt Ulrich Weninger. Der Mehrfach-Meisterbetrieb führt fachgerecht alle Wasser- und Elektro-installationen, Maler-, Fliesen- und Vinylarbeiten sowie den Trockenbau aus. Das Anbringen von Schiebetüren, der Abbau und die Entsorgung der alten sowie der Einbau der neuen Küche erfolgen zum vorher vereinbarten Festpreis und nach einem genau festgelegten Zeitplan, der auch den Kunden vorliegt. „Unsere Kunden haben lediglich einen Ansprechpartner und müssen sich sonst um nichts kümmern“, betont der Geschäftsführer.