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Dentale Praxisklinik

Fester Biss auch bei Zahnlosigkeit

Dr. Marta Dilling und MKG-Chirurg Dr. Dr. Ingo Watanpour von der Dentalen Praxisklinik

privat

Oralchirurgin Dr. Marta Dilling und MKG-Chirurg Dr. Dr. Ingo Watanpour von der Dentalen Praxisklinik sind Spezialisten in Sachen Implantologie und Kieferchirurgie.

Implantate ersetzen fehlende Zähne naturnah. Das Expertenteam für Implantologie und Kieferchirurgie der Praxiskliniken Dr. Dilling & Dr. Dr. Watanpour arbeitet eng mit Hauszahnärzten in der gesamten Region wie zum Beispiel Herrn Thomas Behrens, einem spezialisierten Zahnarzt für ästhetischen und funktionellen Zahnersatz sowie digitale Techniken in der Zahnmedizin, zusammen.

Zahnarzt Thomas Behrens, Oralchirurgin Dr. Marta Dilling und MKG-Chirurg Dr. Dr. Ingo Watanpour beobachten in ihren Praxen eine gestiegene Nachfrage nach Implantatbehandlungen. „Immer mehr Patientinnen und Patienten wünschen sich eine naturnahe Versorgung, die komfortabel ist, schnell geht und sich nicht nach Zahnersatz anfühlt“, so Frau Dr. Dilling. Ihr Kollege Dr. Dr. Watanpour ergänzt, dass neben der Ästhetik auch die Funktionsweise überzeuge. „Implantate kommen den natürlichen Zähnen am nächsten, sie imitieren den kompletten Zahn inklusive seiner Wurzel.“ Herr Behrens unterstreicht: „Viele Patienten verbessern mit Implantaten ihre Lebensqualität und finden den Genuss beim Essen wieder. Unsicherheiten aufgrund verrutschender Prothesen oder der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel gehören der Vergangenheit an.“

Der Einsatz digitaler Techniken ermöglicht komplett neue Versorgungsmöglichkeiten. Selbst Sofortversorgungen – bei vorhandener bzw. drohender Zahnlosigkeit – auf einzelnen Implantaten oder zahnlosen Kiefern sind möglich. Mittels DVT (3-dimensionaler Röntgenaufnahmen) und intraoralem Scan (Abdrucknahme mittels Kamerasystemen) können heutzutage Implantate navigiert in der Position gesetzt werden, an der sie später für den idealen Zahnersatz benötigt werden. „Durch diese Technologie können wir selbst komplexe Fälle bereits vor Behandlungsbeginn vollständig durchplanen“, sind sich die Kollegen einig. 

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Chirurg, Zahnarzt und Zahnlabor kann dadurch in vielen Fällen ein Knochenaufbau vermieden und eine optimale Positionierung der Implantate für den späteren Zahnersatz erreicht werden. Gerade Patienten mit einem geringen Knochenangebot profitieren entscheidend von diesem minimalinvasiven und schonenden Vorgehen. Damit lassen sich auch wieder feste Zähne mit einem überschaubaren Aufwand in einem relativ kurzen Zeitraum realisieren.

Alle Kollegen sind sich einig, dass der entscheidende Faktor für das Gelingen und die reibungslose Durchführung dieses Konzepts die eng vernetzte Zusammenarbeit zwischen Chirurg, Zahnarzt und Zahntechniker ist.