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Grund 9: Beim Golf ist man sein eigener Schiedsrichter!

Es gibt viele Gründe, Golf zu spielen. 

Wir wollen Ihnen hier, weil das Jahr 52 Wochen hat, in denen man diese schöne Sportart ausüben kann, entsprechend viele Gründe nennen, es auch zu tun.

Natürlich gibt es bei jedem Turnier einen Spielleiter, der eine Prüfung gemacht hat, bei der er beweisen musste, dass er sich mit den Regeln gut auskennt. Aber bei 18 Golfbahnen kann er nicht neben jedem herlaufen und schauen, ob er sich an die Regeln hält. Bei großen Profiturnieren lassen die Spieler manchmal einen der Referees kommen, um ja keinen Fehler zu machen.

Aber im Allgemeinen ist Golfspielen auch ein Charaktertest. 

Die Hauptregel ist in jedem Fall ganz einfach: spiele den Ball, wie er liegt. 

Nur: Wenn er ins Wasser geflogen ist, er im hohen Gras unauffindbar ist, er an einer Wetterschutzhütte liegt oder in einem Mauseloch eingegraben ist, dann geht das nicht. 

Dann gibt es Regeln, wie man mit oder ohne Strafe aus dieser Situation wieder herauskommen kann – und da ist Ehrlichkeit gefragt. 

Wer betrügt, betrügt auf einer Privatrunde nur sich selbst. 

Man lernt also, ehrlich zu sich selbst zu sein.

Autor: jh