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Verein Solardrom

Homeoffice mit eigenem Strom vom Balkon

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Balkon-Anlage

Corona macht es offensichtlich, die Verlagerung des Arbeitsmittelpunkts ins Homeoffice führt unter anderem unweigerlich zu erhöhtem Stromverbrauch. Gut wer da bereits eine eigene PV Anlage mit Eigenverbrauch besitzt. Der April brachte überdurchschnittliche Solar Erträge und sorgte zumindest so bei den Anlagenbesitzern für Entspannung, wenn die nächste Strom Abrechnung kommt.

Hockenheim macht Solarstrom

Im Zuge der Solar Offensive „Hockenheim macht Solar-Strom“  erhält der Verein Solardrom e.V. vermehrt Anfragen zu kleinen Anlagen die auch in Mietwohnungen eingesetzt werden können. "Balkon-Anlagen sind aktuell der Renner", so der Solardrom-Vorsitzende Michael Schöllkopf. Das größte Handikap bei Mietobjekten ist hier eher die Zustimmung des Vermieters bzw. der Hausgemeinschaft beim Anbringen der Module. Daher werden aktuell die meisten Anlagen noch bei Hausbesitzern installiert, die gerade ihre Balkone sanieren. Anstehende Renovierungen von Balkonen wäre aber eine gute Möglichkeit bei einem größeren Wohngebäude die Balkone der Mieter mit Photovoltaik (PV)-Anlagen auszustatten. Ein Mehrgewinn für alle Beteiligten. Der Hausbesitzer steigert den Wert seiner Immobilie, der Mieter profitiert von geringeren Stromkosten, alle profitieren von der Einsparung bei den CO2-Emissionen.

Netzausfall

Ein weiterer Anfrage Schwerpunkt ist auch das Thema Netzausfall und Notstromversorgung. Entgegen der allgemeinen Meinung, funktionieren PV-Anlagen bei einem Stromausfall ebenfalls nicht mehr. Dies ist den allgemeinen Schutzbestimmungen im Stromnetz geschuldet. Allerdings gibt es Möglichkeiten, eine Notstromfunktion einzubauen bzw. nachzurüsten, leider bisher nicht für kleine netzgekoppelte PV-Anlagen. Auch hierfür hat der Verein eine Lösung parat, die genau diese Lücke schließt: eine Balkon-Anlage bis 600W mit Batterie, Notsteckdose und kompletter elektronischer Steuerung. Als zusätzliche Besonderheit kommt noch hinzu, dass der notwendige Zählerwechsel entfällt, da die Anlage keinen überschüssigen Strom mehr ins Netz einspeist.

Weitere Informationen und Kontakt unter www.solardrom.info.