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Im engen Kontakt mit der Bürgerschaft: „Die Unabhängigen“ Waghäusel sind gefragt

Engere Vorstandschaft und Fraktion: Michael Knebel, Vorsitzende Kerstin Siegrist, Stadträtin Ebru Baz, Tanja Adam, Stadtrat Marco Gersonde, Ursula Liebl und Stadtrat Roland Liebl

Schmidhuber

Engere Vorstandschaft und Fraktion: Michael Knebel, Vorsitzende Kerstin Siegrist, Stadträtin Ebru Baz, Tanja Adam, Stadtrat Marco Gersonde, Ursula Liebl und Stadtrat Roland Liebl

Die Unabhängigen sehen sich weiterhin auf Erfolgskurs und blicken mit Zuversicht auf die Kommunalwahl 2024. In der Jahreshauptversammlung zeigten sie sich mit der Bilanz durchweg zufrieden. Sie sind die viertstärkste Kraft von insgesamt acht Fraktionen und Gruppen im Gemeinderat, die bei der Kommunalwahl auf rund elf Prozent und auf drei Mandate – damit auf Fraktionsstärke – gekommen sind. Im zweiten Anlauf nach 2019 soll das Ergebnis ausgebaut werden, hieß es.

Transparenz in Form einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit mit einer bürgernahen umfassenden Informationsvermittlung hat sich die 2019 neuformierte kommunalpolitische Vereinigung auf die Fahne geschrieben. „Mitbestimmung, Miteinbeziehung und Mitentscheidung sind für uns die Maßstäbe“, betonen die drei Stadträte Roland Liebl, Ebru Baz und Marco Gersonde – und verweisen auf die öffentlichen Fraktionssitzungen mit Zugang für alle interessierten Bürgerin und Bürger.

Eine Fülle von Anregungen, Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen aus der Bevölkerung sind auch in jüngster Zeit eingegangen. Über die Einzelthemen und über die anstehenden Vorhaben der Stadt diskutierte die Versammlung und erörterte Lösungen. Rekordverschuldung, Einbindung der Bürgerschaft in die Entscheidungsprozesse, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, Erneuerbare Energie – möglichst ohne Tiefengeothermie-Risiken –, Veränderungen der Wohn- und Lebensqualität in der Stadt (etwa durch immer mehr Betonblocks) sowie Schutz der Natur und der Umwelt mit einem sauberen und gepflegten Stadtbild gehörten zu den vorrangigen Themen.