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Sportkegeln: SG KSC 81/VfL/YB

Kegler agieren unglücklich gegen Hemsbach

Es gestaltete sich von Beginn an ein spannendes Spiel mit vielen engen Sätzen und Duellen. Im Startpaar hatte sich die sportliche Leitung diesmal für die Kombination T. Kammer und C. Benz entschieden. Beide konnten ihre Gegenspieler immer wieder unter Druck setzen. Sodass am Ende Kammer mit 2:2 Sätzen und 533:548 Kegeln leicht das Nachsehen hatte, Benz wiederum setze sich mit 3:1 Sätzen und 562:532 Kegeln durch und sicherte nach dem Start die 1:1 Mannschaftspunkte und einen kleinen Kegelvorsprung von 15 Kegel.

Im Mittelpaar folgte nun das Duell der beiden Mannschaftskapitäne. Auch dieses Duell lebte von der Spannung der einzelnen Sätze, aber wie schon im Start bei Kammer reichte es für A. Lamade zwar zu einer gerechten Satzteilung 2:2 aber bei 519:532 Kegel nicht für den Mannschaftspunkt. Auf den Nebenbahnen gleiches Spiel, obwohl F. Becker im 3. Satz das Duell schon hätte entscheiden können musste er sich mit 2:2 Sätzen geschlagen geben, mit 572:596 Kegeln ging auch dieses Duell an die Gäste.

Beim Zwischenstand von 1:3 Mannschaftspunkten und einer geringen Differenz von 22 Kegeln wollte man nun nochmals alles Versuchen die Tabellenpunkte doch noch im VfL zu behalten. Debütant J. Schneider und S. Sulski stellten sich der Herausforderung. Sulski konnte seinen Mannschaftspunkt erspielen bei 3:1 Sätzen und 565:549 Kegeln. Leider hatte aber Schneider bei 0:4 Sätzen und 526:601 Kegeln keine Chance das Spiel noch zu kippen. Somit endete das Spiel mit 2:6 Mannschaftspunkten, 12:12 Satzpunkten und 3277:3358 Kegeln.

Die 2. Mannschaft empfing anschließend die Gäste aus Reilingen zum Derby. Aber wie schon in Reilingen gab es auch diesmal leider keine Möglichkeit die Tabellenpunkte zu sichern.

Das Spiel endete mit 1:7 Mannschaftspunkten und 3149:3283 Kegeln.

Für das positive im Spiel kümmerte sich J. Schroth, welcher sein Duell mit 3,5:0,5 Sätzen und neuer persönlicher Bestleistung von 574 Kegeln gewinnen konnte. Die weiteren Ergebnisse: I. Schroth (508, 0:4 Sätze), J. Schneider (544, 2:2 Sätze), O. Lamade (517, 1:3 Sätze) R. Stohner (489, 1:3 Sätze) und F. Keller (517, 1:3 Sätze). (rb)