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Das Rathaus informiert

Noch bis Ende August die Stadt mitgestalten

Gesamtstädtisches Entwicklungskonzept

Stadt Hockenheim

Die beiden für das GEK zuständigen Mitarbeiterinnen Stefanie Simonis (l.) und Petra Oleszewski (r.) zeigen die Box mit den ausliegenden Fragebögen an der Stadthalle Hockenheim. Zum Ausfüllen muss hygienebedingt ein eigener Stift mitgebracht werden.

Noch bis Montag, 31. August 2020, haben die Bürgerinnen und der Bürger die Gelegenheit, aktiv die Entwicklung der Stadt Hockenheim mitzugestalten. Unter www.mitmachen-hockenheim.de können sie sich über laufende Verfahren des Gesamtstädtischen Entwicklungskonzepts (GEK) informieren, sich einzubringen und sich miteinander über Inhalte auszutauschen. Außerdem hängen bis dahin noch die großflächige „Mitmach-Plakate“ in den Fenstern der Stadthalle Hockenheim, Rathausstraße 3, 68766 Hockenheim, aus. Alle nötigen Informationen und erarbeiteten Maßnahmen sind dort übersichtlich aufgearbeitet. Zur Beteiligung liegen vor Ort Fragebögen aus, die bis zum Ende der Beteiligungsphase ausgefüllt in den nahegelegenen Briefkasten am Rathaus, Rathausstraße 1/Ecke Ottostraße, eingeworfen werden können. Dazu sollte aufgrund der aktuell geltenden Hygieneregeln bitte ein eigener Stift zum Ausfüllen mitgebracht werden.

Ziele und Maßnahmen

Das GEK definiert Ziele und Maßnahmen für zukünftige Entwicklungen der Stadt. Aufgegliedert ist das Konzept in fünf Bereiche: Städtebau und Wohnen, Lebendige Innenstadt, Soziale Infrastruktur und Bildung, Verkehrliche Infrastruktur sowie Umwelt und Klimaschutz. Innerhalb dieser Bereiche wurden im Rahmen der vorangegangenen Entwicklungsschritte Ziele erarbeitet, aus denen konkrete Maßnahmen abgeleitet wurden. Diese Maßnahmen stehen nun zur Bewertung bereit.

Wie geht es nach der Öffentlichkeitsbeteiligung weiter?

Die Ergebnisse der ausgefüllten Fragebögen und die Kommentare auf der Bürgerbeteiligungsplattform www.mitmachen-hockenheim.de werden nach Ende der Öffentlichkeitsbeteiligung am 31. August 2020 zusammengetragen, ausgewertet und im Rahmen einer Gemeinderatssitzung öffentlich vorgestellt. Dieser stimmt anschließend über die Aufnahme der eingebrachten Ideen in das GEK ab.