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Förderverein Gartenschaupark Hockenheim

Rotary Club pflanzt Flatterulme

Hockenheim-Gartenschaupark-Flatterulme

Karl Götzmann

Die Flatterulme ist eingepflanzt.

Während der Parkpflegeaktion des Fördervereins, waren auch die Rotary-Clubmitglieder im Gartenschaupark aktiv und haben eine „Flatterulme“ – den Baum des Jahres 2019 in der Nähe der „Triangle“ gepflanzt. Clubpräsident Dr. Oliver Brinkmann begrüßte die zahlreichen Gäste zu diesem besonderen Anlass im Jubiläumsjahr der Stadt und des Fördervereins Gartenschaupark. Er bedankte sich bei Matthias Degen, dem Geschäftsführer der Parkanlagen GmbH und bei Markus Hartmann vom Bauhof für die vorbereitenden Arbeiten, so dass die Mitglieder eigentlich nur noch das Pflanzloch zu füllen hatten. Geschäftsführer Karl Götzmann bedankte sich namens des Vorstandes für das große Engagement der Rotarier in Sachen „Ökologie“. Wer Bäume pflanzt, investiert in die Zukunft, so sein Fazit. Klimawandel, Trockenheit, Schädlinge an den Bäumen und Luftverschmutzung sind gerade in aller Munde.

Zwei Nachpflanzungen

Da an diesem Tag zwei weitere Nachpflanzungen durch die Rotarier finanziert wurden - der Winterapfel ist der Trockenheit der letzten zwei Jahre zum Opfer gefallen und die Europäische Lärche stand im Druckwasser des Kraichbachs im Stiegwiesenpark -, stehen jetzt 13 Bäume der Rotarier im Gartenschaupark und sorgen so für kräftigen Sauerstoff in der grünen Lunge Hockenheims. Die Investition für diese drei Bäume betrug stattliche 500 Euro. Matthias Degen erklärte auch noch den Unterschied zwischen der normalen Feldulme und der Flatterulme, die nicht so anfällig für den Pilz des Ulmensplintkäfers ist, der die Wasseraufnahme in den Leitungsbahnen des Baumes schädigt.

Oase der Ruhe

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Fördervereins und dieses großartigen Engagements der Rotarier in den letzten Jahren  – der erste Baum des Jahres wurde 2006 gepflanzt – lud die 1. Vorsitzende Martha Keller die Mitglieder des Rotary Clubs zu einem Imbiss mit Umtrunk ein. Dabei kam auch der gepflegte Zustand des Gartenschauparks als Oase der Ruhe und Erholung für die Bevölkerung zur Sprache.