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Gewerbeschau in Neckarelz

„Schaufenster der Region“ war gut aufgestellt

Am 13. und 14. April 2019 fand die Gewerbeschau in der Pattberghalle in Neckarelz statt.

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Am 13. und 14. April 2019 fand die Gewerbeschau in der Pattberghalle in Neckarelz statt.

Noch bevor die Mosbacher Gewerbeschau des Gewerbevereins „Neckar und Elz Aktiv“ am vergangenen Samstag um 10 Uhr starten konnte, kam die große Überrschung von ganz oben: Schnee. Bei unter 4 Grad standen die Aussteller auf dem Außengelände der Pattberghalle in dicker Winterkleidung an ihren Ständen und hofften auf Besserung. Aber nach dem Schnee folgte der Regen - und das bei einem Frühlingsfest.

„Vor zwei Jahren standen wir alle im T-Shirt an den Ständen und nach der Schau noch gemütlich am Getränkewagen zusammen. Da hat keiner gefroren. Im Gegenteil. Da war es sogar schon fast zu warm für den April“, erinnert sich Roland Luft. In Sachen Werbung ist er der Ansprechpartner für die Mitglieder von Neckar und Elz Aktiv.

Aber im Gegensatz zur Neckarsulmer Messe, die zeitgleich stattfand, störten sich die Mosbacher Messebesucher nicht an den „paar Regentropfen“ und niedrigen Temperaturen. „Wenn heute schönes Wetter wäre, würden die meisten eh im Garten arbeiten oder anderweitig unterwegs sein“, vermutet Christian Hansmann der Firma Hestermann. Ihr stand ist gleich am Eingang der Messe und empfängt die Kundschaft, die sich gleich mit Informationen eindecken und von den Hestermann-Mitarbeitern beraten lassen.

Die Vielfalt macht den Unterschied

"Wir haben eine breite Palette an unterschiedlichen Ausstellern heute hier“, berichtet Roland Käsmann, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins. „Es ist eine Vielfalt, die unseren Kreis repräsentiert. Das Schaufenster unserer Region und die Besucher wissen, dass sie hier gut aufgehoben sind.“ Einer der „Schaufenster-Aussteller“ ist Jochen Longerich. Seit fast 70 Jahren ist die Firma ein kompetenter Partner nicht nur in Sachen Rollläden. Auch der Sonnenschutz steht im Vordergrund und auf der Gewerbeschau steht das Twister-Segel als die „Schattenneuheit“ im Vordergrund. „Der Sommer kommt und spätestens da wird Schatten benötigt“, sagt Longerich und verweist gleich noch auf das Firmenjubiläum im August. Mit im Außenbereich vertreten waren auch die Autohäuser mit einer Vielfalt an Neufahrzeugen und Top-Sellern.

Das Autohaus Gramlich war mit Joshuar Schmitt und seinen Kollegen jung aufgestellt und präsentierte die große Vielfalt des Herstellers Mercedes. Vom Benziner bis zum Elektroauto war hier alles zu finden. Letzteres gewinnt laut Hans Gross vom Autohaus Gross in Schwarzach in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch. „Die Nachfrage wächst und die Industrie muss sich danach richten“, so der Renaultfachhändler. „Unser Zoe erreicht inzwischen seine 300 km bei einem Vollladen. Das ist die Zukunft.“ 

Gute Laune bei der Firma Hestermann trotz des kühlen Startes der Mosbacher Gewerbeschau.

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Gute Laune bei der Firma Hestermann trotz des kühlen Startes der Mosbacher Gewerbeschau.
Die Gewerbeschau in Neckarelz: Das Schaufenster der Region und auch der Mosbacher Stadtanzeiger war vertreten.

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Die Gewerbeschau in Neckarelz: Das Schaufenster der Region und auch der Mosbacher Stadtanzeiger war vertreten.
Für die Firma Longerich hat die Hauptsaison bereits nach Fasching begonnen.

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Für die Firma Longerich hat die Hauptsaison bereits nach Fasching begonnen.
Das Autohaus Gramlich war mit jungem Personal gut aufgestellt und präsentierte die Vielfalt der Mercedes-Welt.

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Das Autohaus Gramlich war mit jungem Personal gut aufgestellt und präsentierte die Vielfalt der Mercedes-Welt.
Mit gelbem Zeltdach und frühlingshafter Deko trotzte man beim Autohaus Gross dem kurzzeitigen Wintereinbruch.

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Mit gelbem Zeltdach und frühlingshafter Deko trotzte man beim Autohaus Gross dem kurzzeitigen Wintereinbruch.
Ein Highlight im Außenbereich waren die Lamas.

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Ein Highlight im Außenbereich waren die Lamas.
Dieter Müller der Firma Waldenmaier freute sich über die gute Resonanz.

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Dieter Müller der Firma Waldenmaier freute sich über die gute Resonanz.
Aufwärmen bei den Pfadfindern am Lagerfeuer.

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Aufwärmen bei den Pfadfindern am Lagerfeuer.
Die Firma AWA lud zum Tag der offenen Tür am 1. Juni

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Die Firma AWA lud zum Tag der offenen Tür am 1. Juni
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Bestens für den Sommer aufgestellt war an diesem Wochenende auch die Firma Waldenmaier. „Für uns beginnt die Saison bereits nach Fasching. Sobald es etwas wärmer wird, sind die ersten Insekten unterwegs“, berichtet Dieter Müller. „Die hiesige Gewerbeschau ist dabei ideal für uns. Es ist ein gutes Miteinander und das ist hier immer wieder schön zu erleben.“

Dass die Mosbacher Besucher nicht „aus Zucker“ sind, bestätige auch Mirko Ümösi von der Firma „AWA - Andreas Weber“. Die Firma ist für Bedachungen, Zimmerei und Holzbau zuständig und wie Ümösi bestätigte, fanden interessierte Kunden ihren Weg zu ihm an den Stand. „Das ist ideal. Es sind interessierte Kunden, die nicht nur plaudern, sondern unsere Arbeit wollen, weil bei ihnen wichtige Projekte anstehen. So etwas freut uns natürlich sehr.“ Mehr Ausstellungsobjekte der Firma AWA findet man auch am 1. Juni beim Tag der offenen Tür in Aglasterhausen.

Draußen kalt und innen kuschlig warm

Im Gegensatz zu den Ausstellern im Außenbereich bekamen die Gewerbetreibende in der Pattberghalle nicht viel von Kälte oder Regen mit. Vielleicht bei der ein oder anderen Pause, in der man zum Luftschnappen nach draußen ging, wurde es etwas frisch. Jedoch hielt sich das Mitgefühl für die Kollegen dann doch in Grenzen. „Vor zwei Jahren hätte man gerne noch getauscht. Da war es draußen viel schöner als drinnen in der Halle. Aber daran kann man eben nichts ändern“, so Marcus Kolbert, 2. Vorsitzender des Gewerbevereins. Übereinstimmend war aber auch der Tenor im Innenbereich, was die Besucher betraf. Interessiert und beratungswillig.

Plattform für die Region

„Als tolle Plattform um die Region zu präsentieren“ bezeichnete Karl Füß auch die Gewerbeschau, weshalb er auch bei jeder Schau mit dabei ist. Wie Karl Füß ist die Gewerbeschau nicht nur ein Schaufenster, um sich zu präsentieren, sondern auch um die Stammkunden zu betreuen. „Man hat mehr Zeit, kann sich auch mal ausführlicher unterhalten und gleichzeitig aber auch neue Kunden beraten. Das ist Pflege“, so Karl Füß.

Von der Kundenpflege, der Betreuung und den vielseitigen Angeboten stechen aber auch Neuheiten heraus, die man auf dem Markt so noch nicht gesehen hat. Das Bestattungshaus Kipp zum Beispiel präsentiert sich an seinem Stand zusammen mit den Edelsteinen und Perlen von Mevisto. Mit ganz neuen Methoden kann man hier eine Locke einer geliebten Person zu einem Edelstein pressen lassen oder verflüssigt in eine Perle füllen. Um sich bei der Trauerfeier „festhalten“ zu können, empfiehlt Jeannette Kluibert-Kipp auch Handschmeichler, die ebenfalls mit einer Haarlocke befüllt werden können. Neben diesen Angeboten hat sich aber auch das Bestattungshaus erweitert. „Mit unserer neuen Halle sind wir viel flexibler geworden und können auf Wünsche nun noch individueller eingehen. Im oberen Stockwerk werden wir unser Schaufenster wieder errichten und dort ein Trauercafé mit eigener Küche einführen.“

 

Für Karl Fürst ist die Mosbacher Gewerbeschau eine tolle Plattform.

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Für Karl Fürst ist die Mosbacher Gewerbeschau eine tolle Plattform.
Mit einer Küche aus modernem Grau und trendvollem Landhausstil präsentierte sich das Küchenstudio-Team auf der Gewerbeschau.

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Mit einer Küche aus modernem Grau und trendvollem Landhausstil präsentierte sich das Küchenstudio-Team auf der Gewerbeschau.
Fachliche Beratung aus erster Hand gab es auch bei der Firma ETeGO GmbH in Sachen Klima- und Trocknungstechnik.

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Fachliche Beratung aus erster Hand gab es auch bei der Firma ETeGO GmbH in Sachen Klima- und Trocknungstechnik.
Gewinnspiele und Rätsel dürfen auf keiner Messe fehlen.

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Gewinnspiele und Rätsel dürfen auf keiner Messe fehlen.
Steffen Baier von Baier Raumdesign.

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Steffen Baier von Baier Raumdesign.
Christopher Neal-Gaa und Simone Freund der Select GmbH.

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Christopher Neal-Gaa und Simone Freund der Select GmbH.
Benjamin Heck und sein Team ziehen ein positives Fazit von der Gewerbeschau 2019.

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Benjamin Heck und sein Team ziehen ein positives Fazit von der Gewerbeschau 2019.
Eine tolle Abwechslung zum Alltag und eine Möglichkeit, Hemmschwellen abzubauen und die Kunden auf anderem Wege zu erreichen, so wie beim der Firma Meister Beuchert-Hörsysteme GmbH.

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Eine tolle Abwechslung zum Alltag und eine Möglichkeit, Hemmschwellen abzubauen und die Kunden auf anderem Wege zu erreichen, so wie beim der Firma Meister Beuchert-Hörsysteme GmbH.
Axel Bähr (links) und sein Kollege von Town- und Country-Haus freuen sich über die rege Nachfrage.

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Axel Bähr (links) und sein Kollege von Town- und Country-Haus freuen sich über die rege Nachfrage.
Die Plattform für Lernende und Lehrende: Die trainCoach Akademie organisierte nicht nur Vorträge als Rahmenprogramm zur Messe, sondern war auch mit einem eigenen Stand vertreten.

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Die Plattform für Lernende und Lehrende: Die trainCoach Akademie organisierte nicht nur Vorträge als Rahmenprogramm zur Messe, sondern war auch mit einem eigenen Stand vertreten.
Ute Hartmann und Tochter Nicole Doth des Familienunternehmens Münch.

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Ute Hartmann und Tochter Nicole Doth des Familienunternehmens Münch.
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Rund ums „Wohlfühl-Wohnen“

Die eigene persönliche Küche befand sich nur wenige Meter entfernt bei der Mosbacher Küchen-Galerie. Hier gibt es zwar auch viele Neuheiten und Trends, allerdings bleibt der Kunde doch lieber beim Altbewährten, weiß Theresa Rohrbach. „Egal was gerade auf dem Markt modern ist, die meisten Kunden bleiben bei der weißen Küche. Sie ist zeitlos und bleibt einfach modern“, so die Küchenexpertin. Dabei spielt es für ihr Team keine Rolle, was gerade Trend ist. Denn das einzig Wichtige ist der Kundenwunsch. „Zu ihm muss die Küche schließlich passen.“ Aber nicht nur die Küche wurde bei der Gewerbeschau auf Wunsch erstellt.

Ganze Wohnungen und Häuser konnte man hier gleich erwerben und sich hierzu auch beraten lassen sowie beim Town- und Country-Haus. „Alas regionales Unternehmen ist es schon fast Pflicht, hier mit dabei zu sein“, so Axel Bähr. Er selbst zeigte sich über die große Nachfrage überrascht. „Viele junge Familien wollen aktuell bauen. Der Markt ist gut und die Gemeinden leisten ihren Beitrag auch hierfür.“ Wer also eine Wohnung oder ein Haus gefunden hat, sich seine Traumküche hat einbauen lassen, dem fehlen nun noch ein paar individuelle Möbel.

Diese präsentierten die Möbel-Schreinerei und Manufaktur Münch. „Holz ist wieder modern und ein Trend, der stark im Kommen ist. Die Nachfrage steigt, aber auch die Herkunft des Naturprodukts spielt immer mehr eine große Rolle. Daher sind unsere Möbelstücke alle aus nachhaltiger Produktion“, erklärt Ute Hartmann weiter, „für unsere Möbel wird kein Stück Regenwald abgeholzt.“

Umweltschutz und Nachhaltigkeit spielen auf der Gewerbeschau generell eine große Rolle. „Als ein notwendiges Umdenken“ wird es von einigen Ausstellern bezeichnet. Andere sehen hier auch wieder klar den Kundenwunsch im Vordergrund. Fakt ist, es findet ein Umdenken statt und danach muss sich auch der freie Markt richten.

Das weiß auch Peter Stumpf. Der Kfz-Meister ist mit seinem Stand auf jeder Gewerbeschau in Mosbach vertreten und bewirbt seine Serviceleistungen. „Am 11. Mai kann man uns gerne bei unserem Tag der offenen Tür besuchen. Wir haben unsere Leistungsfelder und hierfür auch unser Anwesen erweitert.“ Hierzu gehört auch die Fachausbildung für Elektro- und Hybridfahrzeuge, die zu einem der neuen Leistungsfelder zählt. „Wir sind zukunftsorientert aufgestellt“, da ist sich Peter Stumpf sicher.

Die Zukunft sichern

Auch die Firma ETeGO GmbH ist sich für die Zukunft sicher, denn „die Sommer werden weiterhin heiß bleiben“, ist sich Geschäftsführer Ruben Rollner sicher. Klimaanlagen werden daher bald in fast jedem Haushalt zu finden sein. „Gerade in Neubauten wird oft vergessen, dass das Haus auch ‚atmen‘ muss. D.h. es wird so gut isoliert, dass kein Luftaustausch mehr stattfinden kann, und um das Raumklima richtig regeln zu können, sind unsere Klimaanlagen ideal.“ Wer sich also für eine solche Anlage entscheidet, sollte sich noch etwas Zeit lassen. Denn zwischen dem 31. Oktober und 31. März gibt es 10 % Rabatt. Wer sich einen der großen Hauptpreise bei der LVM-Versicherung sichern wollte, der durfte allerdings nicht bis zum Spätjahr warten.

Mit Maskottchen und einem Kugelschreiber-Ratespiel war das Team Zepf und Weber für die Besucher gut gerüstet. „Man kommt miteinander ins Gespräch und da ergeben sich genügend Fragen rund um die Versicherungen. Auf unserem Plakat ist dieses Mal ein Hund abgebildet und schon fragte jemand nach einer Hundehaftpflicht“, resümiert Paul Zepf.

Gemeinsam für größere Vielfalt

Wenn eine Messe schon so eine große Vielfalt an Ausstellern zu bieten hat, warum sich dann nicht zusammentun, um hervorzustechen. Für Maler Steffen Baier nichts neues. Er hat sich mit seinen Standnachbarn zusammengetan. „Sie verkaufen Öfen und ich die Wände. Und mit meiner Raumgestaltung wirken die Öfen viel besser“, weiß der Handwerker. Zu den aktuellen Trends lässt er seine Wände durch Lichteffekte noch mehr wirken. Mit Effekten und Farben entsteht so ein unterschiedliches Raumklima.

Für die Firma Meister Beuchert-Hörsysteme GmbH ist die Gewerbeschau eine tolle Abwechslung zum Alltag und eine Möglichkeit, Hemmschwellen abzubauen und ihre Kunden auf anderem Wege zu erreichen. „Hier auf der Messe schaut man einfach mal vorbei. Gerade wenn man mit dem Hören Probleme hat, wird so der Kontakt vereinfacht. Den Gang zum Hörakustiker, also in den Laden, scheuen doch viele“, weiß Andreas Beuchert aus Erfahrung.

Sind mit der Gewerbeschau 2019 zufrieden und freuen sich schon jetzt auf die Messe 2021: V.l.: Marcus Kolbert, Roland Käsmann (Vorstand des Gewerbevereins) und Roland Luft (Werbeagentur).

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Sind mit der Gewerbeschau 2019 zufrieden und freuen sich schon jetzt auf die Messe 2021: V.l.: Marcus Kolbert, Roland Käsmann (Vorstand des Gewerbevereins) und Roland Luft (Werbeagentur).

Zielgruppe von Alt bis Jung

Der Gang vom Hörakustikstudio zu Select ist nicht weit. Wer hier also seinen Traumjob sucht, wird bestimmt fündig. Genaueres erklärt Simone Freund der Firma Select. Das neue Programm speziell für jüngere Kunden heißt „Sam“ und soll bei der Berufsfindung und Orientierung auf dem Arbeitsmarkt helfen. Als Besuchermagnet dient hierbei die Popcornmaschine am Stand. „Das sorgt für gute Laune und interessierte Kunden“, lacht Christopher Neal-Gaa von Select.
Für gute Laune sorgen auch die zahlreichen Nachfragen bei der  Firma Heck mit Benjamin Heck: „Wir hätten mit gerade mal der Hälfte an Anfragen gerechnet“, berichtet der Geschäftsführer positiv erstaunt. „Wir sind mit der Gewerbeschau sehr zufrieden und auch mit der Organisation. Der Ablauf verlief reibungslos und das Gesamtpaket passt einfach.“ Das sieht nicht nur der Profi für Fenster, Türen und Sonnenschutz so, sondern das war auch der allgemeine Tenor, wenn man sich mit den Messeausstellern unterhielt.

Eigenmarke „Region und Mosbach“

Im Rückblick zeigen sich auch die Veranstalter sehr zufrieden. Roland Käsmann (1. Vorsitzender) und Marcus Kolbert (2. Vorsitzender) sowie die Roland Luft von der Werbeagentur Luft sind von der Ausstellervielfalt sehr angetan, wobei laut Roland Käsmann noch ein paar Handwerksbetriebe mehr vertreten sein könnten. „Wir haben bis jetzt eine gute Resonanz von den Ausstellern erhalten“, berichtet auch Roland Luft im Gespräch. Wie gut die Gewerbeschau auch in der Bevölkerung ankommt, zeigt auch die Besucherresonanz trotz schlechtem Wetter. Ob im Außenbereich oder drinnen in der Halle, die Gewerbeschau ist gut besucht. „Man kennt sich persönlich und ist hier auch keine Nummer. Das sorgt gleich für ein anderes Klima und Gesprächsstoff“, weiß Luft und Kolbert ergänzt: „Die Leute und die Aussteller sind zufrieden. Was wollen wir mehr. Natürlich gibt es hier und da kleine Schönheitskorrekturen. Aber wir lernen jedes Mal dazu und werden bis in zwei Jahren auch diese feinjustiert haben. Dafür sind wir im Gespräch mit allen Beteiligten.“