Merken

Tabula rasa

Der Aufbau der Ausstellung "Schiff in Sicht" hat bereits begonnen.

S.Kittelberger

Der Aufbau der Ausstellung "Schiff in Sicht" hat bereits begonnen.

 

Es ist immer wieder dasselbe: Eine Ausstellung zu planen und aufzubauen, dauert oft mehrere Wochen. Der Abbau dagegen ist meist eine Sache von wenigen Tagen oder Stunden. Auch „der Winter“ war mit Sack und Pack schnell aus dem Heimatmuseum in Flacht vertrieben. Ende und Neuanfang lagen hier aber dicht beieinander. Die Tischvitrinen waren noch nicht ganz leergeräumt, da begann Peter Haug für den Heimatverein Weissach und Flacht e. V. bereits mit den Vorbereitungen für die Modellschiff-Ausstellung „Schiff in Sicht“, die am 8. Mai zusammen mit dem Sommerfest des Heimatvereins eröffnet wird (Nähere Infos folgen). Bis dahin sind Heimatmuseum und Galerie Sepp Vees geschlossen. Wenn jemand in den Pfingstferien die Dauerausstellung des Museums oder die Ausstellung „Unterschiedliche Blickwinkel – Sepp Vees & Roland Maier“ besuchen möchte, der kann sich aber gerne mit Museumsleiterin Susanne Kittelberger telefonisch absprechen. 

 

 

Beim Ausstellungsabbau fiel uns übrigens auf, dass sich unter das Sortiment an ausgestellten Winterstiefeln auch ein Paar süßer, alter Kinderschuhe geschlichen hat, das nicht aus den Beständen des Museums stammt. Der/die unbekannte Leihgeber*in soll sich einfach melden, wann er sie wieder abholen möchte …

 

Heimatmuseum Weissach-Flacht, Galerie Sepp Vees und Museumscafé

Leonberger Straße 2

Ortsteil Flacht

Nächste Öffnungstage: Sa./So. 8./9. Juni von 11 bis 18 Uhr im Rahmen der Eröffnung der Sonderausstellung „Schiff in Sicht“ und dem Sommerfest des Heimatvereins.

In den Pfingstferien geschlossen.

Museumsleiterin S. Kittelberger ist unter 07044 32109 erreichbar.

Besuche auch nach Vereinbarung mit E. Kaiser möglich, Tel. 07044 32120.

www.heimatmuseum-wf.de

E-Mail: info@heimatmuseum-wf.de

Überraschung beim Abbau: diese süßen, alten Kinderschuhe haben sich unbemerkt in die Ausstellung "gemogelt".

S.Kittelberger

Überraschung beim Abbau: diese süßen, alten Kinderschuhe haben sich unbemerkt in die Ausstellung "gemogelt".