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7. Freiwilligentag Rhein-Neckar 2020

Über 200 Projekte stehen auf wir-schaffen-was.de zur Auswahl

Freiwilligentag Rhein-Neckar

Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Übergabe der Hornbach-Gutscheine

Die Vorbereitungen für den Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar laufen auf Hochtouren. In vier Wochen, am Samstag, 19. September 2020, heißt es im Schnittpunkt von Baden, Hessen und der Pfalz wieder: „Wir schaffen was!“ Die siebte Auflage des länderübergreifenden Events findet unter Einhaltung Covid-19-bedingter Regeln statt. Über den Stand der Planungen wurde heute im Hornbach-Markt in Heidelberg informiert.

Vielfältiges Projektangebot

Auf www.wir-schaffen-was.de finden sich bereits über 200 Projekte, die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer suchen. Die stärkste Sparte bilden dabei die handwerklichen Projekte, angefangen beim Pflastern eines Weges als Corona-Erinnerung über die Herstellung von Kunstartikeln bis hin zum Bau von Insektenhotels. Stark vertreten sind auch Umweltaktionen sowie kulturbezogene Angebote. Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr darüber hinaus Online-Veranstaltungen sowie kontaktlose Angebote, wie zum Beispiel Dankeschön-Aktionen für Pflegepersonal. „Wir sind begeistert von der positiven Resonanz der Projektanbieter, den vielen bereits angemeldeten Projekten und der Unterstützung der Sponsoren. Das ist in diesem außergewöhnlichen Jahr keine Selbstverständlichkeit und zeigt, wie wichtig gesellschaft­licher Zusammenhalt gerade jetzt ist“, sagt Kirsten Korte, Geschäfts­führerin des federführenden Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar. „Jetzt suchen die Projekte viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die gemeinsam mit Umsicht und voller Tatendrang Herzens­wünsche erfüllen. Rund 1.500 Helferinnen und Helfer sind schon angemeldet, ungefähr 2.500 Freiwillige brauchen wir noch. Alle Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion Rhein-Neckar sind dazu aufgerufen, sich an diesem Tag zu beteiligen und gemeinsam etwas Bleibendes zu schaffen! Wir gehen dabei verantwortungsvoll mit der gegenwärtigen Lage um: Die jeweilige Corona-Situation in den Kommunen wird wachsam beobachtet“, betont Korte. Das Organi­sationsteam steht in regem Kontakt mit den Kommunen und informiert über die Online-Kanäle des Freiwilligentags über etwaige Covid-19-bedingte Änderungen vor Ort, die Auswirkungen auf die Umsetzung des Freiwilligentags haben könnten.

Unterstützung durch Hornbach

Getreu dem Unternehmensmotto „Es gibt immer was zu tun“ unterstützt das in der Region verwurzelte Baumarkt-Unternehmen Hornbach auch in diesem Jahr wieder den Freiwilligentag mit Einkaufs­gutscheinen. 100 Stück im Wert von 200 Euro wurden unter allen schon angemeldeten handwerklichen Projekten in der gesamten Metropol­region Rhein-Neckar verlost. Zu den freudigen Gewinnern zählen u. a. der Zoo Heidelberg mit dem Projekt „Aktiv im Zoo – Bambusschnitt im Zoo“, das Projekt „Holzbänke Friedhof“ aus Bobenheim am Berg und das Projekt „Wir machen den Vogelpark noch schöner“ des Vogelparks in Lampertheim. „Viele unserer Beschäftigten leben und arbeiten in der Metropolregion Rhein-Neckar – die Entwicklung der Region liegt uns folglich sehr am Herzen. Mit der Beteiligung am Freiwilligentag unterstützen wir diese Entwicklung und packen aktiv mit an“, sagt Anna Krall, Sprecherin Corporate Social Responsibility der Hornbach Baumarkt AG.

Helfer gesucht

Wer beim Freiwilligentag in einem Herzensprojekt mitmachen möchte, egal ob als Einzelperson, Familie, Verein oder Firmenteam, findet alle Infos auf der zentralen Kommunikations- und Anmeldeplattform, der Webseite wir-schaffen-was.de. Dort werden alle Aktionen (in Kategorien wie Handwerk, Kultur, Umwelt, Tiere, Ausflüge und Sonstiges) registriert und verwaltet. Angeboten werden zudem Tipps für die Planung und Durchführung eines Projekts sowie kostenfreie Materialien, mit denen man auf den Freiwilligentag, geplante Aktionen sowie die Teilnahme hinweisen kann. Alle registrierten Teilnehmer beim Freiwilligentag erhalten wieder ein blaues „Wir-schaffen-was-T-Shirt“. Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar gewährt den Helfern außerdem kostenlose An- und Abreise zum Projekt mit Bus und Bahn.