Ob Bordsteinrempler oder Steinschläge - Schäden an Alufelgen sind schnell passiert. Der Tausch durch neue Originale geht flott in die Tausende. Hier stellt die professionelle Alufelgen-Aufbereitung eine günstige Alternative dar. Daher lohnt sich der Räder-Check, wenn die Fahrzeuge demnächst zum Wechsel auf Winterreifen ohnehin auf die Hebebühne kommen.

Alufelgen-Reparatur: Vorsicht bei der Werkstattwahl

Bei der Werkstattwahl ist Sorgfalt geboten. Vor allen Dingen, wenn es um glanzgedrehte Alufelgen geht. Viele Betriebe werben zwar damit, diese aufbereiten zu können. Doch die entscheidende Frage ist, wie sie dabei vorgehen. Kommt etwa eine CNC-Maschine zum Einsatz, stellt dieses sogenannte spanabhebende Verfahren ein immenses Sicherheitsrisiko dar. Denn derart bearbeitete Felgen können unter Umständen im Fahrbetrieb so unter Spannung geraten, dass sie nach der Hälfte der Lebensdauer zerbrechen.

Eine sichere sowie fachgerechte Aufbereitung gewährleisten Fachbetriebe, die mit dem TÜV-zertifizierten WheelDoctor arbeiten. Mit diesem werden Kratzer und Kerben im Rotationsschleifverfahren beseitigt, anschließend aufpoliert und zuletzt entweder mit Klarlack oder in genau passenden Farbtönen lackiert. Die feine Drehriefenstruktur glanzgedrehter Modelle kann mit der speziell entwickelten, nicht spanabhebenden Strukturpad-Technik wieder an das Original angeglichen werden. Nach der fachgerechten Aufbereitung sieht die Alufelge nicht nur wie neu aus, die Fahrsicherheit ist auch wiederhergestellt. Denn aus Kratzer und Kerben können im Laufe der Zeit Haarrisse werden, die im Extremfall sogar zum Bruch der Felge führen.