Die Zeit vergeht wie im Flug und schon ist wieder ein Jahr vorbei. Jetzt kann man die letzten zwölf Monate Revue passieren lassen und ein Resümee ziehen. Was ist passiert, was lief gut, was weniger gut? Was war geplant, was kam anders als gedacht?

Die Dinge laufen fast nie genau so, wie man sie sich vorgestellt hat. Wenn doch, ist das häufig die Ausnahme. Manchmal hat man auch einfach nur Glück. Welche Glücksmomente gab es 2019? Selbst wenn es vielleicht ein schwieriges Jahr war, gibt es sicherlich auch etwas, wofür man dankbar sein kann. Es geht auch ohne „gute Vorsätze“

Es geht auch ohne Vorsätze

Die meisten Menschen machen zum Jahreswechsel große Pläne und denken an „gute Vorsätze“. Welche der vermeintlich guten Vorsätze vom Jahresbeginn wurden überhaupt umgesetzt? Muss man sich wirklich jedes Jahr etwas Neues vornehmen? Der Optimierungszwang treibt bei vielen Menschen bizarre Blüten.

Dabei kann jeder für mehr Gelassenheit und Achtsamkeit sorgen.

Mehr Achtsamkeit im Alltag

  • Sich auf das Wesentliche konzentrieren - auf das, was wirklich wichtig ist.
  • Im Moment bleiben, denn die Vergangenheit ist vorbei und kann nicht geändert werden, die Zunkunft ist noch nicht da.
  • Mehr auf die eigene innere Stimme hören und nur das tun, von dem man wirklich überzeugt ist.
  • Sich bewusst Zeit nehmen. Beim Aufkommen von Hektik tief durchatmen und einen Gang herunter schalten.
  • Sich akzeptieren, wie man ist.

Vielleicht ist der beste Vorsatz, sich diesmal einfach nichts vorzunehmen und sich vom Leben überraschen zu lassen.