Pastellfarben unterstreichen einen zarten, femininen Stil und erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit Mintgrün, Zitronengelb & Co. kann man nichts falsch machen.

Was sind Pastellfarben?

Unter Pastellen werden Farben zusammengefasst, die mit einem hohen Anteil an Weiß gemischt wurden. Im Gegensatz zu ihren gesättigten Geschwistern auf der Farbpalette sind sie zart, pudrig und subtil. Ein echtes Aufleben der zart-pudrigen Versuchung fand in den 1950er Jahren statt, doch der Trend kehrt bis heute regelmäßig zurück.

Richtig kombinieren

Die sanften Töne harmonieren besonders schön mit schlichten Basic-Farben wie etwa Schwarz und Weiß und ergeben jedes Mal einen interessanten Effekt. Wem Schwarz zu hart erscheint, der kann auch Grau- oder Cremetöne wählen. Pastellfarben lassen sich aber auch wunderbar miteinander kombinieren: So gehen etwa Pfirsich und Zitronensorbet eine gelungene Verbindung miteinander ein. Auch Colorblocking mit ihren gesättigten Geschwistern ist durchaus eine Option. So wird ein mintgrünes Kleid beispielsweise durch tannengrüne Sandaletten akzentuiert. Accessoires wie Handtaschen oder Halstücher in soften Pastelltönen runden den Look ab. Subtile Farben wirken am besten in Kombination mit zarten Stoffen. Rüschen und Volants unterstreichen einen romantischen Look. Zur Hochzeit passen Chiffon, Spitze oder Tüll besonders schön.

Brautjungfern auf der Hochzeit

FG Trade/E+/Getty Images

Besonders schön ist es, wenn die Brautjungfern alle das gleiche Kleid tragen.

Wem stehen Pastelle?

Pastellfarben stehen so gut wie jedem Hautton. Insbesondere bei dunklen Teints faszinieren cremige Pastelltöne, hellere Hauttypen können dagegen sattere Farben wählen. Blonden stehen Pastellfarben besonders gut – auch das Mixen mehrerer Töne ist möglich. Brünette und Rothaarige können schnell blass wirken, deshalb sollten sie, wenn das Outfit helle Pastellfarben beinhaltet, knalligere Töne dazu kombinieren.