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Was ist ein Webcode?
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Das Diözesanmuseum des Bistums Rottenburg-Stuttgart birgt eine der umfangreichsten und bedeutendsten Kunstsammlungen Baden-Württembergs.
Es entstand 1862 mit dem Ankauf der Sammlung des Rottweiler Pfarrers Georg Martin Dursch durch den Rottenburger Bischof Josef von Lipp.
Seit 1996 präsentiert es sich in moderner Ausstellungskonzeption in den Räumen der ehemaligen Karmeliterkirche im Herzen der Rottenburger Altstadt.
Video: Sakrale Kunst im neuen Kontext – Ausstellung
Einen Schwerpunkt bilden Malerei und Skulptur des schwäbischen Raumes vom 12. bis zum 18. Jahrhundert, mit herausragenden Arbeiten des Meisters von Meßkirch, des Michel Erhart und des Hans Multscher.
Daneben präsentieren wir Werke der Niederländischen Malerei des 15. Jahrhunderts und der Dürer-Nachfolge.
Ein Höhepunkt des Museums sind der vielfältige Paramentenschatz und die Sammlung liturgischen Geräts aus über tausend Jahren, vom Ennabeurer Bursareliquiar des 7. Jahrhunderts bis zur prächtigen Strahlenmonstranz des Augsburger Meisters Franz Ignaz Berdolt von 1755.
Einzigartig ist zudem die Sammlung von Reliquiengläsern von der Antike bis zum 19. Jahrhundert, die zu den vollständigsten ihrer Art gehört.
Eindrückliche Zeugnisse der Volkskunst und der Volksfrömmigkeit bis hin zu den schwäbischen Krippen und Fatschenkindern runden das reichhaltige Ensemble ab.
Das Museum ist barrierefrei eingerichtet. Alle Räume außer der Schatzkammer sowie die Sanitäranlagen des Diözesanmuseums sind barrierefrei.