Diese Tradition ist längst nicht mehr nur für Kinder. Die selbst gebastelte oder gestaltete Variante ist am persönlichsten und kommt bei Familie und Freunden immer gut an.

Passende Befüllung

Man benötigt 24 verschiedene Geschenke, meist ist das letzte am größten oder teuersten. Klassisch sind Süßigkeiten oder Kosmetik in Reisegröße. Kennt man den Beschenkten besser, kann man die Befüllung auch auf dessen Hobbys und Interessen ausrichten. Auch diverse Gutscheine eignen sich perfekt, hier kann man sehr gut mit gekauften Gutscheinen für den lokalen Handel und eigenen Ideen wie „einen Monat lang Wäsche waschen“ variieren.

Für Kinder bieten sich kleinere Spielsachen an, wie einzelne Figuren, Möbel, Autos oder auch Stifte und Dinge, mit denen sie selbst kreativ werden können.

Adventskalender im DIY-Style

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Stoffsäckchen für Adventskalender gibt es bereits fertig zu kaufen, man kann sie aber auch selbst nähen.

Die „Türchen“

Anhand der Größe der Geschenke entscheidet man sich nun für die Gestaltung der einzelnen Türchen. Stoffsäckchen sind der Klassiker und wer kann, näht diese einfach selbst – das macht den Adventskalender noch persönlicher.

Oder man nimmt Papp-Boxen, die es in diversen Größen und Formen zu kaufen gibt. Ganz Kreative sammeln über das Jahr bereits geeignete Verpackungen und gestalten diese dann im weihnachtlichen Design, beispielsweise mit Sprühlack und Glitzer. Hier sind der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt.

Am 1. Dezember ist es dann soweit und das erste Türchen wird geöffnet. Deshalb: möglichst bald mit dem Basteln anfangen, damit der Adventskalender am 30. November übergeben werden kann.

Video: 3 DIY ADVENTSKALENDER + 40 IDEEN ZUM BEFÜLLEN!