Beim ein oder anderen haben sich während der Pandemie doch ein paar Kilos angesammelt. Auch die Ernährung war vielleicht nicht optimal. Da ist der Plan, abzunehmen und gesünder zu essen, schnell gefasst. Aber wie durchhalten?

Es gibt etwas, das das Abnehmen erleichtert und zugleich die Gesundheit fördert - und das alles ohne Kalorien: Heilwasser aus Baden-Württemberg!

Kalorien sparen mit Mineralwasser: 3 Tipps und 2 leckere Rezepte

Video: Kurz erklärt - Der Wasserhaushalt des Körpers

Natürliche Heilwässer helfen auf vielfältige Weise beim Diäthalten. Einerseits können sie das Hungergefühl dämpfen. Zudem enthalten sie viele Mineralstoffe und wirken nachweislich auf die Gesundheit. Sie sind sogar offiziell zugelassen, um beispielsweise die Verdauung zu fördern, die Knochen zu stärken oder Säureprobleme zu lindern.

Die meisten Flaschen-Heilwässer schmecken übrigens ähnlich wie Mineralwässer und können auch täglich in größeren Mengen getrunken werden. Am besten trinken Sie täglich einen bis zwei Liter Heilwasser. Infos zur Anwendung stehen auf dem Flaschen-Etikett. Heilwässer aus Baden-Württemberg sind in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich.

Was ist der Unterschied zwischen Mineralwasser und Trinkwasser?

Heilwasser aus Baden-Württemberg (externe Links)

(Quelle: Heilwasser.com, Stand Januar 2022)

Wie Heilwässer aus Baden-Württemberg beim Abnehmen helfen

Mit Heilwasser lässt sich Flüssigkeit tanken – ohne Kalorien. Wer weniger isst, muss die Flüssigkeit aus der Nahrung ersetzen.

Heilwasser dämpft außerdem das Hungergefühl. Trinken Sie vor dem Essen ein Glas Heilwasser, das füllt den Magen und reduziert das Hungergefühl.

Heilwasser aus Baden-Württemberg ist eine ideale Mineralstoffquelle. Weniger Nahrung bedeutet auch weniger wertvolle Nährstoffe. Mit einem hoch mineralisierten Heilwasser tanken Sie (kalorienfrei) wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Calcium und Magnesium.

7 Gründe, warum Heilwasser gut für die Gesundheit ist:

  1. Hoher Mineralstoffgehalt
    Heilwässer enthalten in der Regel viele Mineralstoffe. Mineralstoffreiche Heilwässer sind ausdrücklich zugelassen, um Mineralstoffmängel zu vermeiden. Ein Liter kann oft schon ein Viertel bis die Hälfte des täglichen Calcium- oder Magnesiumbedarfs decken.
  2. Förderung der Verdauung
    Heilwässer mit viel Sulfat haben sich traditionell bewährt, um eine träge Verdauung in Schwung zu bringen. Denn Sulfat macht den Darminhalt geschmeidig, regt die Darmaktivität an und fördert die Ausschüttung von Verdauungssäften.
  3. Hilfe bei Sodbrennen
    Wenn Sie unter Sodbrennen leiden, probieren Sie mal ein Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat. Das kann helfen, die Säuren zu neutralisieren und das Brennen zu löschen.
  4. Neutralisierung von Säuren
    Beim Fettabbau während einer Diät entstehen Ketone, die im Körper zu Säuren abgebaut werden und zur Übersäuerung beitragen. Diese lassen sich durch ein Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat neutralisieren.
  5. Senkung des Blutdrucks
    Studien zeigen, dass Übergewichtige, die zu wenig Calcium aufnehmen, häufiger unter Bluthochdruck leiden. Deshalb empfehlen die Forscher gerade Übergewichtigen, genug Calcium aufzunehmen, was mit calciumreichem Heilwasser kalorienfrei leicht gelingt.
  6. Förderung des Muskelaufbaus
    Eine aktuelle britische Studie hat ergeben, dass eine magnesiumreiche Ernährung bei Frauen mit mehr Muskelmasse und Muskelkraft einhergeht. Mit einem magnesiumreichen Heilwasser lässt sich die Magnesiumzufuhr ganz einfach erhöhen.
  7. Stärkung der Knochen
    Calciumreiche Heilwässer versorgen den Körper reichlich und kalorienfrei mit dem wichtigen Knochen-Mineralstoff. Viele sind sogar zugelassen, um Osteoporose vorzubeugen oder begleitend zu behandeln.

Täglich ein bis zwei Liter Heilwasser aus Baden-Württemberg trinken

Wählen Sie als Diätbegleiter ein mineralstoffreiches Heilwasser mit gewünschtem Gesundheitsnutzen und trinken Sie davon täglich einen bis zwei Liter.

Am besten wirkt Heilwasser, wenn Sie es über den Tag verteilt trinken. So werden die Mineralstoffe optimal aufgenommen. Da diese bereits im Wasser gelöst sind, kann unser Körper sie schnell und gut verwerten.

In Heilwasser schwimmen? Ja, in der Therme!