Zu dem Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit trägt entscheidend die Gebäudeausstattung bei - angefangen mit dem Hauseingang. Moderne Haustüren verfügen in der Regel über eine hochwertige Wärmedämmung und einen zertifizierten Einbruchschutz, mit dem ältere Türen nicht mehr mithalten können. Ähnliches trifft auf das Garagentor zu, Einbruchhemmung und ein Motorantrieb mit Fernbedienung gelten heutzutage als Standard. Wer sich hier für eine moderne Lösung entscheidet, kann sogar Förderungen in Anspruch nehmen. So wird das Haus schöner und sicherer.

Garagentor: Das muss es können

Haus mit Doppelgarage

djd/Hörmann

Die Modernisierung des Hauseingangs und der Garagenzufahrt wertet das Zuhause auf.

Mit Fernbedienung wird das Garagentor komfortabler

Mit einer hochwertigen Optik etwa in angesagten matten Oberflächen und viel Komfort punkten auch neue Garagentore. Das mühevolle Öffnen quietschender Tore sollte heute der Vergangenheit angehören, stattdessen genügt ein Tastendruck auf die Fernbedienung. Damit lässt sich das Garagentor per Code-Eingabe oder auf Knopfdruck öffnen und schließen.

Garagentore im Überblick

Zuschuss für eine neue Haustür: Finanzielle Förderung durch die KfW

Hausbesitzer mit einem Auge für Details stimmen Haustür und Garagentor optisch aufeinander ab. Schließlich prägen beide Elemente schon aufgrund ihrer großen Fläche ganz wesentlich den ersten Eindruck, den das Eigenheim vermittelt. Nicht minder wichtig sind die inneren Werte, etwa mit Blick auf Wärmedämmung und Einbruchschutz. Wenn bestimmte Anforderungen erfüllt sind, bezuschusst die KfW-Bank mit dem Förderprogramm "Altersgerecht umbauen" den Türtausch. Berechtigt für die Zuschüsse sind etwa Haustüren ab einer Sicherheitsausstattung entsprechend der Widerstandsklasse RC 2.